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"Ein Freilichtmuseum (auch Freilandmuseum, Freiluftmuseum oder Museumsdorf) ist eine Institution, die eine Sammlung von Bauten bzw. Gegenstände für die Öffentlichkeit begehbar macht. Ziel eines Freilichtmuseums ist es, die Besucher über ein bestimmtes Thema und/oder eine Epoche zu informieren. Vorzugsweise zeigen Freilichtmuseen Häuser und Anlagen vergangener Zeiten. Sie bieten so einen Eindruck damaliger Bau- und ggf. Lebensweisen." Wikipedia®
Urlaub in Bayern:
Freilichtmuseen in Bayern
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Ein Freilichtmuseum (auch Freilandmuseum, Freiluftmuseum oder Museumsdorf) ist eine Institution, die eine Sammlung von Bauten bzw. Gegenstände für die Öffentlichkeit begehbar macht. Ziel eines Freilichtmuseums ist es, die Besucher über ein bestimmtes Thema und/oder eine Epoche zu informieren. Vorzugsweise zeigen Freilichtmuseen Häuser und Anlagen vergangener Zeiten. Sie bieten so einen Eindruck damaliger Bau- und ggf. Lebensweise...Wikipedia®
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Das Freilichtmuseum Glentleiten mit 40 Bauernhöfen, Mühlen, Almgebäuden und Werkstätten vermittelt auf einem weitläufigen Gelände oberhalb des Kochelsees einen stimmungsvollen Eindruck von der "guten alten Zeit" die wohl recht beschwerlich war...
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Neben allgemeinen und aktuellen Informationen gibt die Internetseite einen Überblick über alle Veranstaltungen und Vorführungen der Saison. Mit dem Rundgang durch das 50 ha grosse Museumsgelände (wir haben umgerechnet: das Gelände ist so gross wie 68 Fussballfelder!) gewinnen Sie einen Überblick über rund 100 wiederaufgebaute Häuser in sieben Baugruppen. Ob Sie Bücher bestellen möchten, Führungen buchen oder einem unserer Fördervereine beitreten wollen – all dies ist online möglich. Noch mehr freuen wir uns, wenn Sie uns einmal persönlich besuchen. Wir wünschen Ihnen, Ihren Freunden und Ihrer Familie einen erlebnisreichen und interessanten Besuch im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim! Ihre Museumsleitung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fränkischen Freilandmuseum.
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In der Hofmühle dreht sich das Rad der Zeit ...
Von der mittelalterlichen Stadtgründung Immenstadts bis in das Computerzeitalter reicht die Bandbreite der sehr anschaulichen und informativen Präsentation. Neben der allgemeinverständlichen Vermittlung von Wissen in Wort, Bild und Ton können die Besucher auch selbst Geschichte entdecken. Inszenierungen veranschaulichen die Dokumentation des historischen Alltags und machen ihn so für Kinder und Erwachsene gleichermassen spannend. Besonders sehenswert ist die neue Abteilung "Immenstadt im Industriezeitalter". Sie bietet vielfältige Einblicke in die letzten einhundert Jahre Stadtgeschichte. So kann man sich auf Knopfdruck die vielseitige Verwendung von Garnen und Hanf ebenso erschliessen wie die Funktionsweise eines Industrieroboters. Auf über 1.000 m² Ausstellungsfläche gibt es in der Hofmühle viel zu entdecken! Ausserdem werden jährlich mehrere interessante Sonderausstellungen präsentiert und es finden Kleinkunstabende mit beka...
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Das Allgäuer Bergbauernmuseum - Einsichten und Aussichten für die ganze Familie
Das Allgäuer Bergbauernmuseum in Diepolz muss gar nicht auf grosse Effekte setzen, braucht keine Events oder Computerterminals - das Leben da draussen ist spannend und aufregend zugleich. Da erleben Kids Tiere hautnah, die sie sonst nur aus dem Bilderbuch kennen. Das ganze Jahr über gibt es immer wieder Kinder-Aktionstage, unterstützt von der äusserst engagierten Museumspädagogik. Aber auch an Tagen ohne Sonderaktionen ist genug zu tun: Auf dem Erlebnis-Spielplatz toben und mit Wasser „pritscheln“. An der Klangstation mal so richtig die Orgelpfeifen zum Klingen bringen! Im Spielwäldchen klettern und balancieren und als krönenden Höhepunkt sich beim „Hei Hupfa“ aus schwindelnden Höhen stürzen. Dieser Spass läuft vor einer der grossartigsten Kulissen ab, die das Allgäu zu bieten hat. Auch für die Erwachsenen hat dieses Museum jede Menge Überraschendes parat. Diepolz erzählt kurzweilig über da...
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Das Oberpfälzer Freilandmuseum des Bezirks Oberpfalz in Neusath-Perschen (Landkreis Schwandorf) bietet eine erlebnisreiche Zeitreise in das Leben und Arbeiten der Menschen in der Oberpfalz in den letzten 300 Jahren. Die mittlerweile rund 50 wieder errichteten Gebäude zeigen das Bauen, Wohnen und Wirtschaften in der regionalen und sozialen Vielfalt aller Oberpfälzer Regionen. Neben den historischen Gebäuden, die zum Besuch einladen, macht das umfangreiche Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Führungsprogramm einen Ausflug ins Oberpfälzer Freilandmuseum zu einem besonderen Erlebnis für alle Generationen. Alte Haustierrassen – Kühe, Pferde, Schweine, Ziegen, Gänse, Hühner – beleben die Häuser, Ställe, Wiesen und Weiden. Das Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen war 2009 mit über 65.000 Besuchern das besucherstärkste Museum in der Oberpfalz. 2010 wurde es mit dem Museumspreis der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg, ausgezeichnet.
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Vor gut 200 Jahren rief der Bayerische Kurfürst Karl-Theodor Kolonisten ins Donaumoos. In einem gross angelegten Kultivierungsprojekt sollte das 20 000 Hektar grosse Moor entwässert und in fruchtbares Ackerland verwandelt werden. Doch die Siedler erwartete ein harter Kampf gegen Nässe und Unfruchtbarkeit. Generation für Generation rangen sie dem Moos ihre Existenz ab. Erst das um 1900 gegründete Moorversuchsgut in Karlshuld eröffnete der Landwirtschaft neue Perspektiven. Moorverträgliche Roggensorten und der Saatkartoffelanbau brachten wirtschaftlichen Aufschwung bis weit nach 1960. Ab 1990 wurden vier der ältesten, noch erhaltenen Donaumooshäuser auf das Museumsgelände versetzt. Das kleine Tagelöhnerhaus und zwei Moosbauernhöfe sind originalgetreu eingerichtet und als „Museumshäuser" zu besichtigen. Das vierte, der „Rosinger Hof" beherbergt die Museumsgaststätte mit historischer Gaststube und Saal. Im Eingangsgebäude, dem HAUS im MOOS befindet sich das „Heimatmuseum" des Kultur...
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Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Steigerwaldvorlandes unweit der mittelalterlichen Weinstadt Iphofen erwartet Sie ein Kleinod unter den fränkischen Freilandmuseen: das Kirchenburgmuseum Mönchsondheim. Die Dauerausstellung archäosuntheim zeigt in-situ erhaltene Grabungsfunde, darunter Keramik-, Schmuck- und Gebrauchsgegenstände. Drei Gebäudemodelle, die aus archäologischen Befunden rekonstruiert wurden, geben Zeugnis von der Lebenswelt im vorgeschichtlichen und mittelalterlichen Mönchsondheim. Die Ausstellung ist gleichzeitig Ausgangspunkt zum Kulturlandschaftspfad - Zeit-Wandel-Weg -. Spaziergang im Museumsdorf Das barocke Gasthaus -Zum Schwarzen Adler- wurde 1790 erbaut. Die ehemaligen Besitzer übten neben dem Gastgewerbe auch Ackerbau und Viehwirtschaft aus. Bis zu Beginn unseres Jahrhunderts wurde für die Gäste...
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Tausend Meter über dem Meer, versteckt hinter den Wäldern und Bergen des Nationalparks, dicht an der böhmischen Grenze, hat die Vergangenheit ein Reservat gefunden: das Freilichtmuseum Finsterau. Aus dem ganzen Bayerischen Wald sind hierher Bauernhäuser, vollständige Höfe, eine Dorfschmiede und ein Strassenwirtshaus versammelt. Unter freiem Himmel entfaltet sich ein begehbares Stück vergangener Wirklichkeit.
Kein Paradies, keine Idylle! Der Alltag der Bauern und Tagwerker im Bayerischen Wald war mühsam. Musse, Freude und Schönheit waren selten und kurz. Diese Menschen haben einen blühenden Rosenstock, ein bunt gewebtes Tuch, einen bemalten Schrank mit ganz anderen Augen gesehen. Damit wir uns diese Augen noch einmal leihen können, sind im Freilichtmuseum Finsterau alle Dinge in ihren ursprünglichen Zusammenhang gestellt: das Kleine und das Grosse, das Neue und das Geflickte, Grobes und Schönes. Und alles hat sein "Gesicht" behalten, die Spuren der Zeit: die blank gewetzte Tü...
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Freilichtmuseum Massing Fruchtbares, hügeliges Ackerland, Wiesen bis an die Ufer der Laaber, der Vils, Bina, Rott ..., auf den Höhen Waldflecken. Seit Menschengedenken sind Bauern hier in Niederbayern. In Häusern aus Ziegel und Holz. Zwischen Rott und Inn lag die Heimat des Kochhofs, der Heilmeierhof stammt aus einem Dorf am Rand des breiten Isartals, der Lehnerhof stand inmitten der Hopfengärten der Hallertau, das Wohnhaus des Schusteröderhofs aber hatte seinen ursprünglichen Platz nicht weit von dem Ort, der sie nun alle beherbergt: das Freilichtmuseum Massing. Als es 1969 gegründet wurde, war es in Bayern eines der ersten Museen dieser Art. Zunächst sollte es nur das Schönste aus dem bäuerlichen Rottal bergen: seine Holzhäuser, bemalte Schränke und Truhen, Kröninger Keramik, Gesticktes und Gedrechseltes. Jetzt aber regiert die Wirklichkeit des Alltags auf dem Land das Museum, das Hof für Hof gewachsen ist. Mit der Marxensölde kam die Welt der Kleinbauern, mit dem Kochhof die ...
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Gabreta - der archäologische Erlebnispark Ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie - tauchen Sie ein in die geheimnisvolle Welt der Kelten.
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Ein Spaziergang durch das Museumsdorf ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Die Gebäude des Museumsdorfs stammen aus dem Bayerischen Wald aus der Zeit von 1580 bis 1850. Das Museumsdorf ist eingetragen in die Liste 'National wertvolles Kulturgut'.
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Der Bestand des Dreiseithofes Jexhof lässt sich bereits für das Jahr 1433 aus einem Kaufvertrag nachweisen. Er gehörte mit 400 Tagewerk Buchenwald von 1564 bis 1803 zum Kloster Fürstenfeld, das den Hof mit dem zugehörigen Waldgelände zur Bewirtschaftung verpachtet hatte. 1862 hat Josef Riedl den Hof mit 88 Tagwerk Grund für 12.300 Gulden von dem bisherigen Eigentümer Stefan Schmid übernommen, die Familie hat den Hof über drei Generationen bewirtschaftet. Die seit 1930 für die Familie tätige, ehemalige Dienstmagd bewohnte den Hof bis 1980. Das Museum stellt die Lebenssituation der Landbevölkerung zu Beginn des 20. Jahrhunderts dar. In regelmässigen Abständen werden Aktionstage veranstaltet, die das Leben vor hundert Jahren demonstrieren. Die Besucher können an solchen Tagen zum Beispiel Wäsche ohne Waschmaschine und elektrischen Strom mit feuerbeheiztem Waschkessel, Waschbrett und Kernseife selber waschen waschen, mangeln, trocknen und mit alten Bügeleisen bügeln.
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Das Kastell Abusina wurde bereits im Jahr 80 unter Kaiser Titus als Holz-Erde-Kastell errichtet. Es diente der Sicherung wichtiger Strassenkreuzungen, der Donauschiffahrt und des Ostabschnitts des Limes (Weltkulturerbe), der jenseits der Donau einsetzte. Das Abusina-Kastell war zunächst Standort der IV. Gallischen Kohorte und später der II. Britannischen Kohorte. Diese ist als Stammeinheit ab 153 überliefert und umfasste einen gemischten Verband aus 6 Zenturien Infantrie (480 Mann) und 6 Turmen Kavallerie (144 Mann). Sie blieb dort bis zum Ende der römischen Herrschaft in frühen 5. Jahrhundert. Das um 120 in Stein ausgebaute Kastell wurde im Lauf seiner Geschichte mehrmals zerstört, so in den Markomannenkriegen und zweimal bei den Alamannenstürmen des 3. Jahrhunderts. In spätrömischer Zeit änderte sich auch die römische Strategie.
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2000 Jahre alte Stadtgeschichte in der Römerstadt Kempten, sichtbar in Spuren und Funden aus 120 Jahren archäologischer Arbeit. Spüren Sie antikes Leben in der Siedlung und Tempelanlage unter freiem Himmel. Folgen Sie im Park zwischen Grundmauern von Forum und Basilika dem Grundriss der ersten Hauptstadt der Alpenprovinz Raetien.Tauchen Sie ein in die Bade-kultur der Kleinen Thermen des Statthalterpalastes. Die Römerstadt Kempten - Cambodunum gilt heute als das zivile Verwaltungszentrum und der Sitz des Statthalters der Provinz Rätiens im 1. Jahrhundert n. Chr., noch vor der späteren Provinzhauptstadt Augsburg - Augusta Vindelicum. Nach über 100 Jahren Ausgrabungen werden seit 1983 einige Bereiche der einstigen antiken Siedlung nicht wieder zugedeckt, sondern als Archäologischer Park zugänglich gemacht. Anreise mit dem PKW: Aus Richtung Ulm bzw. Füssen auf der A 7 bis Ausfahrt Kempten, aus Richtung München auf der B 12 neu, aus Richtung Lindau auf der A 980 bis Ausf...
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Einen Einblick in Haus- und Landwirtschaft ermöglichen die im Museum der Villa ausgestellten Fundstücke. Der römische Tierpark hinter dem Villen-Gebäude zeigt, welche Rassen von den Römern bei uns gehalten wurden. Die Tierstämme sind seit der Antike reinrassig geblieben und entsprechen so dem Aussehen nach genau den Abbildungen auf römischen Reliefs und den erhaltenen Knochenbefunden.
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Bauernhausmuseum des Landkreises Erding Tel. 08122/581251 - Tel. 08122/93320 Fax 08122/581247 Geöffnet: April-Okt. Sa., So. u. Feiert. 10.00-17.00 ganzjährig Bauernmarkt Fr. 14.00-18.00
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Der Bajuwarenhof wird auf einem von der Gemeinde Kirchheim zur Verfügung gestellten Areal in Kirchheim-Heimstetten bei München gebaut. Geplant ist ein Hofensemble mit Haupt- und Nebengebäuden, Stadel, Grubenhäusern und Öfen als originalgetreue Rekonstruktionen entsprechender Gebäude des 6. bis 7. Jahrhunderts. Ein Haus und ein Nebengebäude sind bereits fertig gestellt, das Langhaus befindet sich derzeit im Bau. Daneben werde alte Kulturpflanzen und Getreide angebaut...
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Der Besucher im Geschichtspark Bärnau läuft nicht durch ein Museum, sondern durch ein lebendiges Abbild der Geschichte. Er sieht ein slawisches Dorf um das Jahr 1000 nach Christus. Hausformen, wie sie seit Jahrhunderten überliefert sind, bilden einen harmonischen Weiler, eingebunden in die wellige Landschaft der kleinen Flussniederung nahe dem Teich. Viehhaltung und Ackerbau, die Lebensgrundlagen, werden vor Ort erwirtschaftet, seine Götter verehrt man in der Natur.
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...bietet Einblicke in den ländlichen Alltag des Chiemgau und des Rupertiwinkels. In einem überschaubaren, leicht zugänglichen Gelände präsentieren wir Bauernhäuser und Werkstätten inmitten von Gärten und Streuobstwiesen. Lassen Sie sich faszinieren von den Geschichten der Häuser und ihrer Bewohner. Das Bauernhausmuseum Amerang lädt ein zum Entspannen und Innehalten in schöner Umgebung.
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Die Porta Praetoria Um Besuchern einen möglichst intensiven Eindruck von einem römischen Kastell zu geben, wurde das Nordtor und ein Eckturm orginalgetreu rekostruiert. Die archäologischen Funde gaben entscheidende Hinweise auf die Auswahl der Baumaterialien und ihre Bearbeitung. Ausserdem zogen die Fachleute bildliche Darstellungen oder noch erhaltene Römerbauten zu Rate. Mit seinen handbehauenen Kalkbruchsteinen im Mauerwerk, seinen Torbögen aus Tuffstein und seinen römischen Ziegeldächern versetzt das Nordtor des Kastells Pfünz zurück in die Römerzeit. In einem Torturm ist eine römische Wachstube eingerichtet, in der Soldaten in vollständiger Ausrüstung zu sehen sind.
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Mit dem Holzknechtmuseum wurde im Jahre 1988 ein in Bayern einmaliges Spezialmuseum eröffnet. Schon seine Lage inmitten der reizvollen Chiemgauer Alpen, 7 Kilometer hinter Ruhpolding, ist einen Besuch wert. Sein Standort ist auch Ausgangspunkt für viele Berg- und Almwanderungen sowie Radausflüge in die grenznahe Ruhpoldinger Bergwelt... Ein weiterer Schwerpunkt des Museums ist das 30.000 m² grossen Freigelände mit transferierten und nachgebauten Forsthütten und „Holzerstuben“ aus dem Gebiet der ehemaligen Saline Traunstein. In diesen Hütten kann das Leben der Holzknechte, die die Woche über im Wald blieben, nachempfunden werden. So sind einige Hütten originalgetreu eingerichtet worden, andere wiederum zeigen kleine themenspezifische Dokumentationen. Die Unterkünfte reichen vom „urigen“ Rindenkobel über einfache Hütten bis hin zu zweistöckigen, mehrräumigen Gebäuden, den sog. Leitstuben, in denen 12 Personen hausen konnten. Einige Hütten haben einen Stall, in dem ein bis zwei Pferde...
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Das Keltisch-Römische Museum Manching im oberbayerischen Manching, etwa 10 km südöstlich von Ingolstadt, ist eine Aussenstelle der Archäologischen Staatssammlung München. Das auch kelten römer museum manching genannte Museum wurde am 2. Juni 2006 eröffnet. Die Freianlagen bilden im Ausstellungskonzept des Museums einen eigenen Bereich. Sie sind als "Freilichtmuseum" mit benutzbaren Exponaten konzipiert und nutzen die Gunst der Nähe zur Natur. Mittelpunkt bilden zwei 15 Meter lange römische Militärschiffe aus der Zeit um 100 n. Chr. Die Wracks waren 1986 in einem verlandeten Seitenarm der Donau im Manchinger Ortsteil Oberstimm entdeckt worden.
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Das Schwäbische Bauernhofmuseum Illerbeuren lädt Sie ein zu einem Besuch und einem Rundgang durch die Geschichte Schwabens.
Mit mehr als 30 Gebäuden aus vier Jahrhunderten wird hier Vergangenes lebendig. Im weitläufigen Museumsgelände warten nicht nur eingerichtete Häuser und Höfe, sondern viel Interessantes zu allen Themen rund um die ländliche Kulturgeschichte zwischen Allgäu und Ries. Dem Bauernhofmuseum angegliedert ist auch das Schwäbische Schützenmuseum.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Freilichtmuseum!
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In der Bavaria Filmstadt im Münchener Geiselgasteig erwartet den filminteressierten Besucher spannende Stunden beim Blick hinter die Kulissen eines der grössten und bekanntesten Film- und TV-Studios Europas. Auf 320.000 Quadratmetern mit drei Kulissenstrassen, zahlreichen Drehvillen und 12 Studios erleben Sie bei Ihrem Besuch die einzigartige Atmosphäre, die nur dort entsteht, wo Publikums-Highlights mit prominenten Stars produziert werden. Neben einer kurzweilig geführten Studiotour, gibt es eine aufwändige Stunt-Show und das 4D-Kino rund um "Lissi und die wilde Kaiserfahrt"....
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